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Lexikon der Fachbegriffe Die Etikettenwelt einfach erklärt.

Digitaldruck

Coca-Cola-Etiketten mit Namensaufdruck

Digitaldruck bezeichnet ein Druckverfahren, bei dem das Druckbild direkt vom Computer an die Druckmaschine übertragen wird. Eine statische Druckform ist nicht notwendig.

Der Digitaldruck ist sehr flexibel. Kleine, mittlere und große Auflagen sind für den Digitaldruck sehr gut geeignet.

Ideal auch für Vorserien und Testmuster

Im Digitaldruck können kurzfristig Vorserien und Testmuster in beliebiger Auflagenhöhe realisiert werden. Auch kleinste Auflagen können vergleichsweise günstig produziert werden. Hier kommen die Vorteile des Digitaldrucks ebenso wie beim Druck von Sorten und Produktvarianten voll zum tragen: Es müssen keine Druckplatten angefertigt werden, die Dateien werden direkt auf die Druckmaschine geschickt.

Diverse Etiketten und Verpackungsapplikationen sind im Digitaldruck möglich, wie z.B.:

Schnelle Umsetzung von Kundenwünschen

Bei eiligen Drucksachen, Unikaten und Kleinauflagen sowie bei personalisierten Drucksachen lassen sich Etiketten, Urkunden, Plakate etc. in höchster Qualität und kürzester Zeit ab Auflage 1 Stück realisieren. Da keine Druckformen benötigt werden können bis kurz vor dem Produktionstermin Änderungen vorgenommen werden.

Umfangreiches Farbspektrum im Etikettendigitaldruck

Gedruckt werden kann in den Standardprozessfarben CMYK, im IndiChrome Siebenfarben-Set (CMYK plus Orange, Violettblau, Grün > dadurch ergibt sich ein größerer Farbraum und eine bessere Pantone-Simulation bis zu 3000 Farbtönen) und in den IndiChrome-Schmuckfarben, einem Basisfarben-Satz, der beinahe den kompletten Pantone-Farbumfang umfasst. Auch Schmucklack-Effekte können durch eine matte transparente Farbe erzeugt werden.

Statisch aufladbare Flüssigdruckfarbe "ElectroInk"

Gedruckt wird mit der Flüssigfarbe HP ElectroInk, die die gleichen Pigmente und Partikelgrößen wie herkömmliche Offset-Druckfarben hat. Diese kann statisch aufgeladen werden. Ein Laserbelichter schreibt das Druckbild auf den Fotobelichtungszylinder, auf dem zunächst entsprechend dem Druckmotiv, ein elektrostatisches Ladungsbild entsteht. Die elektrisch geladene Flüssigfarbe färbt die belichteten Stellen ein.

Perfekte Verläufe, hohe Schärfe und Passergenauigkeit durch One-Shot-Druckprozess

Beim Digitaldruck werden alle Druckfarben auf dem Gummituch angesammelt und in einem einzigen Druckgang, dem sogenannten One-Shot-Verfahren, vollständig auf den Bedruckstoff übertragen. Die Farbe trocknet und verfestigt sich sofort. Hierdurch entsteht kein Punktzuwachs, auch kleine Schriften sind sehr randscharf und Verläufe erscheinen in bester Qualität. Das Druckerzeugnis kann unmittelbar nach der Bedruckung weiterverarbeitet werden.

Flexible Druckerzeugnisse im Digitaldruck

Ob Personalisierung, fortlaufende Nummerierung, alphanumerische Codes, persönliche Ansprachen oder Barcodes, all das ist ebenso realisierbar wie eine dynamisch-variable Bebilderung.

Sicherheitsfeatures bei Digitaldruck-Etiketten

Die Digitaldruck-Etiketten sind zusätzlich mit unterschiedlichen, auch kombinierbaren, Sicherheitsmerkmalen ausrüstbar:

  • Digitales Wasserzeichen (ein maschinenlesbares, nicht erkennbares Muster innerhalb der Bilddaten
  • Mikrotexte
  • Erkennungsmuster zum Kopierschutz
  • Void-Schriftzüge (ein Schriftzug bleibt beim Ablösen auf dem Untergrund zurück und dokumentiert Ablöseversuche)
Etiketten mit Metallic-Effekt

Durch den Druck auf Silber- und Goldfolien können matte oder glänzende Metallic-Effekte erzeugt werden. Hier ist der Digitaldruck eine günstige Alternative zur Heiß- oder Kaltfolienprägung.

Der Digitaldruck ist ein Non-Impact-Printing-Verfahren und benötigt keine konventionellen Druckformen. Als Grundlage dient eine Datei. So entstehen keine Set-up-Kosten.

Nachhaltigkeit und Umwelt

Der Digitaldruck bietet auch hier Vorteile gegenüber anderen Druckverfahren:

  • Reduktion von Materialverbrauch und -kosten
  • Verwendung von umweltfreundlichen Materialien
  • Verringerung von CO2-Emissionen
  • Senkung des Energieverbrauchs
  • Abfallverringerung und -vermeidung:
    Durch kurze Produktionszeiten kann die Produktionsmenge dem aktuellen Bedarf angepasst werden. Hierdurch entfallen Kosten für die Lagerhaltung. Ebenso müssen bei inhaltlichen Änderungen keine Etiketten weggeworfen werden, die auf Vorrat gedruckt wurden.
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