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Lexikon der Fachbegriffe Die Etikettenwelt einfach erklärt.

Duplexdruck

Die Wiedergabe einer einfarbigen Reproduktionsvorlage wirkt durch den Duplexdruck farbig und wesentlich plastischer als eine Wiedergabe in einem einfarbigen Druck. Durch wirtschaftliches Reproduzieren von Farbvorlagen zu Farbsätzen sowie den Mehrfarbendruck hat der Duplexdruck keine besondere Bedeutung mehr, er bietet aber trotzdem eine kostengünstige, interessante Alternative in der Bildwiedergabe.

Man unterscheidet zwischen dem unechten und dem echten Duplexdruck:

  1. Unechter Duplexdruck: Farbiger Druck von einer Druckform. In zwei Druckgängen wird die gleiche Druckform mit zwei unterschiedlichen Druckfarben gedruckt, dabei wird der Stand des Bildes beim zweiten Druckgang minimal diagonal verschoben.
  2. Echter Duplexdruck: Farbiger Druck mit zwei unterschiedlichen Druckformen, die sich in Tonwertabstufungen und Rasterwinkelung unterscheiden. Die Grundform ist ein weiches, wenig kontrastreiches Bild. Sie wird vielfach in einer dunkleren Tonfarbe gedruckt. Die zweite Druckform ist ein sehr kontrastreiches, hartes Bild, das die Zeichnung (Konturen, Kontrast) wiedergibt. Diese Druckform wird allgemein in Schwarz gedruckt.

In der Umgangssprache versteht man unter Duplexdruck auch das gleichzeitige oder in zwei Schritten erfolgende Bedrucken von Vorder- und Rückseite eines Mediums mittels eines Computer-Druckers oder Tintenstrahlplotters.