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Lexikon der Fachbegriffe Die Etikettenwelt einfach erklärt.

Mikroschriften

Mikroschriften sind extrem klein gedruckte Schriften von circa 0,2 mm Höhe. Die Schriften sind mit dem bloßen Auge nur als Linienmuster erkennbar: Der Betrachter kann erst mit einer 10- bis 20-fachen Vergrößerung die Schriften deutlich lesen. Somit ist ein unerlaubtes Vervielfältigen auf einem Kopierer auflösungsbedingt nicht möglich. Der kopierte Text erscheint als Balken. Daher sollte man vor allem Großbuchstaben und eine serifenlose Schrift verwenden. Der Text erscheint dann von weitem betrachtet als Linie und nicht als Wellenmuster. Durch den extrem kleinen Druckbereich kann es zu einem Ausbrechen der Serifen kommen. Weiter empfiehlt es sich in den Mikrotext so genannte Fehlschriften einzubauen. Fehlschriften sind einzelne Buchstaben, die in einer anderen Schriftart erzeugt werden. Die andere Schriftart im Mikrotext kann nur vom geschulten Betrachter identifiziert und reproduziert werden. Durch den Einsatz der digitalen Drucktechnologie kann der Mikrotext nun auch Variablen oder fortlaufende Nummern enthalten, was eine zusätzliche Hürde für ein unerlaubtes Reproduzieren darstellt.