Geben Sie Ihrem Produkt den letzten Feinschliff - die Etikettendruckerei Robos findet passende Etiketten Lösungen.

Seewasserbeständige Etiketten 

Seewasserbeständige Etiketten mit Zertifikat nach BS5609, Sektion II und III.
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Branchenlösungen

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Seewasserbeständige Etiketten Haften sicher und bleiben lesbar.
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Zertifiziert nach BS5609 II und BS5609 III

Die Firma Robos verfügt über ein Zertifikat, in dem die Seewasserbeständigkeit der von Robos hergestellten und bedruckten Gefahrgutetiketten beurkundet wird. Die Kennzeichnungsprodukte halten dem Eintauchen in Seewasser über einen Zeitraum von drei Monaten stand. Bei einem Test wurden die Etikettenmaterialien und deren Bedruck auf Haftung und Lesbarkeit unter diesen schwierigen Bedingungen geprüft. Der Test wurde von einem Markenhersteller für Kennzeichnungsfolien veranlasst und über ein UL-Labor in USA durchgeführt.

Seewasserbeständige Etiketten für Gefahrgut

Zertifizierung Sektion III bietet Sicherheit

Wenn die Gefahr besteht, dass Gefahrgutetiketten mit Seewasser in Berührung kommen oder längere Zeit darin eingetaucht sein werden, dann genügt es nicht, eine Zertifizierung gemäß BS5609, Sektion II, zu besitzen. Der Inhalt von Fässern, Kanistern und Behältern die im Meer schwimmen oder an Land gespült werden, muss schnell und sicher identifizierbar sein, um Schaden für Mensch und Umwelt zu minimieren.

Nur ein Zertifikat, das die Haltbarkeit konform zu den Anforderungen BS5609, Sektion III beurkundet, schließt die spätere Lesbarkeit des Bedrucks mit ein. Um im Unglücksfall Regressforderungen und Schadensersatzansprüche auszuschließen, ist die Zertifizierung der Etiketten nach Sektion III unerlässlich.

Gefahrgutetiketten müssen auch beim Kontakt mit Seewasser für mehrere Monate lesbar bleiben.

Seewasserbeständige Kennzeichnung von Robos

  • Farbige Etiketten: Diese werden im Siebdruck-Verfahren hergestellt und in Bunt- / bzw. Sonderfarben produziert. Siebdruckfarben zeichnen sich durch intensive Farbwirkung, UV-Beständigkeit und hohe Resistenz gegen Abrieb aus.
  • Etiketten mit schwarzem Bedruck: Im Vergleich zu farbigen Etiketten können diese seewasserbeständigen Etiketten im Flexodruck günstiger produziert werden.
  • Thermotransferdruck mit variablen Daten vor Ort: Seewasserbeständige Etiketten können mit geeigneten Thermotransferbändern auch vor Ort bedruckt werden. Hier beraten wir Sie gerne.

Zertifizierung nach British Standard 5609 (BS 5609)

Die British Standard 5609 Norm ist in der Etikettenindustrie anerkannt als das umfassendste Testprotokoll für bedruckte Etiketten.

Zudem setzt die Norm bekanntermaßen einen der höchsten Standards für die Haltbarkeit von Etiketten. Sie regelt Spezifikationen und Testmethoden, um festzustellen, ob selbstklebende, Klebstoff-beschichtete Etiketten auch dem salzigen Seewasser standhalten. Die Norm umfasst vier Kategorien und gliedert sich in zwei technische Abschnitte: Sektion II und Sektion III.

BS5609, Sektion II / Materialien und Materialkombination

Sektion II befasst sich mit dem Basismaterial der selbstklebenden, mit Klebstoff beschichteten Etiketten - der Obermaterial/Klebstoff-Kombination.

Das Etikettenmaterial wird drei Monate lang im Meerwasser gelagert, um die Funktion des Etiketts unter diesen Bedingungen zu prüfen.

BS5609, Sektion III / Materialien und Materialkombination und Haltbarkeit des Drucks

Sektion III befasst sich mit den fertig bedruckten, selbstklebenden und mit Klebstoff beschichteten Etiketten.

Dies betrifft auch Druckfarben, Farbbänder und Farbsysteme, mit denen die gemäß Sektion II zertifizierten Materialien bearbeitet werden. Die bedruckten Etiketten werden auf Druckeffektivität, Leserlichkeit, Haltbarkeit des Drucks, Abriebfestigkeit und Verwitterung durch Licht, Salztröpfchen und Sand geprüft.

Einordnung der Norm BS5609 in die internationalen und europäischen Behördenrichtlinien

Die Norm BS 5609 und ihre Wurzeln sind vor dem Hintergrund zweier Verordnungen zu sehen: dem „Globally Harmonised System” (GHS) der Vereinten Nationen und der „International Maritime Dangerous Goods Code” (IMDG) der International Maritime Organization.

Aufgrund der internationalen Einführung des GHS müssen Etiketten bestimmte, universell geltende Elemente enthalten, welche auf Gefahren und Sicherheitsrisiken hinweisen und Piktogramme anzeigen. Nur so kann ein korrekter Umgang mit gefährlichen Chemikalien weltweit gewährleistet werden.

Der IMDG Code ist ein global geltendes System, das von der International Maritime Organization entwickelt wurde, um die sichere Beförderung von Gefahrgut auf dem Seeweg zu regeln. Der IMDG bestimmt zudem, dass Etiketten auf Gefahrgut bestimmte Haltbarkeitsstandards zu erfüllen haben, damit sie auch den rauen Bedingungen auf See standhalten. Insbesondere verlangt der IMDG, dass Etiketten auch intakt bleiben, wenn sie sich über drei Monate im Meer befanden. Im Rahmen von BS5609 wird das Material auf diese Anforderungen hin geprüft und der Code setzt Haltbarkeitsstandards für bedruckte, selbstklebende, mit Klebstoff beschichtete Etiketten, die bei der Beförderung auf Seeschiffen verwendet werden.

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